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|  Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)  |

  AGB (Allgem. Geschäftsbedingungen)

 

Stand: 01. August 2011 | SUNNY MOODS - Geschäftsführer:  André Rössig - Torstraße 8a - D-30169 Hannover

§1
Persönliche, auf eine Feier oder Event bezogene Angebote von André Rössig und den SUNNY MOODS (im folgenden nur als SUNNY MOODS benannt) sind für Kunden und Musiker zunächst unverbindlich. Nur wenn im Vorfeld eine zeitliche Frist zur Entscheidungsfindung vereinbart worden ist, kann der Termin freigehalten werden. Vorraussetzung hierfür ist, dass der Veranstalter seine Kontaktdaten wie E-Mail und Telefonnummer hinterlässt. Zusagen gegenüber dritter Parteien zum gleichen Termin bedürfen in dem Fall der vorherigen Rücksprache mit dem ersten Interessenten, mit einer zu gewährenden zeitnahen Frist zur Entscheidungsfindung (i.d.R. max. 24 Stunden). Falls im Vorfeld keine weiteren Vereinbarung zur Blockierung eines Termins vereinbart worden sind, können SUNNY MOODS diese Termine auch anderweitig vergeben.
 
§2
Wenn der Veranstalter die Künstler für ein Konzert / Engagement engagieren möchte, so wird dies in der Regel in einem Veranstaltungsvertrag festgehalten. Dabei gelten sowohl die AGB wie auch die vorher vereinbarten und in dem Vertrag festgehaltenen Details. Auch bereits mündlich und in anderer Form mitgeteilte Zusagen gelten für Veranstalter und Musiker als verbindlich.
 
§3
Jeder Musiker in der Formation SUNNY MOODS wird vom Veranstalter als freischaffender Musiker engagiert und bezahlt. Sie sind in der künstlerischen Ausgestaltung und Darbietung ihres Programms frei. Für die eventuell anfallenden GEMA-Gebühren ist ausschließlich der Veranstalter zuständig. Hierfür erhält dieser auf Anfrage von SUNNY MOODS nachträglich eine Liste der gespielten Titel. Mehr Informationen unter: www.gema.de
 
§4
Die Musiker werden i.d.R. jeweils pro angefangenes Set bzw. Zeitstunde engagiert und bezahlt. Andere Vereinbarungen müssen vertraglich festgehalten werden. Ein Set beinhaltet eine Spielzeit von ca. 45-50 Minuten und eine Spielpause von ca. 10-15 Minuten.
Wenn vertraglich eine Mindestspielzeit vereinbart wurde, mit der Option der Verlängerung, so wird die Spielzeit nach Ablauf dieser automatisch um je ein Set verlängert – bis zur zeitlichen Limitierung durch den Veranstalter! Wenn die Musiker ein neues Set beginnen, so wird dies im vollen Umfang berechnet - auch dann, wenn es aufgrund von Umständen, auf die die Musiker keinen Einfluss haben, vorzeitig beendet wird (z.B. Sperrstunde, vorzeitiges Ende der Feier etc.).
 
§5
Gagen, Konditionen, Zahlungsmodalitäten
  1. Die Musiker werden in einem zeitlich festgelegten Rahmen engagiert (Spielbeginn + Spielzeit der Sets). Vom Spielbeginn an spielen die Musiker fortlaufend die mit dem Veranstalter vereinbarten Sets in der jeweiligen Länge (siehe §4).

  1. In der Regel reisen die Musiker ca. 1,5 bis 2 Stunden (je nach Veranstaltungsart und vorherigen Aufwendungen) vor dem mit dem Veranstalter vereinbarten Spielbeginn an und bauen ihre für die Veranstaltung erforderliche Technik auf. In dem Fall, dass SUNNY MOODS die Technik vorzeitig aufbauen müssen (z.B, bei späterem Spielbeginn als Veranstaltungseröffnung), so wird diese Zeit zusätzlich mit 50% des Gagensatzes pro Set berechnet (siehe §4).

  1. Sollten die Musiker während ihrer Spielzeit unterbrochen werden (z.B. durch Gästebeiträge, Künstlereinlagen etc.), so wird diese Zeit voll vergütet und nicht angehängt.

  1. Sollten SUNNY MOODS für mehrere Sets (nach §4) engagiert werden und zwischen den Sets liegen längere Pausen von über 1 Zeitstunde (z.B. Mittags- oder Veranstaltungspausen), so wird diese Zeit zusätzlich mit 50% des Gagensatzes honoriert. Andere Regelungen diesbezüglich müssen vertraglich festgeschrieben werden.

  1. Aus steuerrechtlichen Gründen, gemäß § 19 Absatz 1 Umsatzsteuergesetz, sind einige Musiker von SUNNY MOODS von der Abführung der Umsatzsteuer (ohne Mehrwertsteuer – brutto) befreit. Einige Musiker wiederum sind umsatzsteuerpflichtig. Je nach Veranstaltungsart werden die jeweiligen Gagen dann zzgl. 7% bzw. 19% berechnet.

  1. I.d.R. werden die Musiker bei Privatveranstaltungen direkt nach Beendigung des Engagements bar bezahlt. Ausschließlich Firmen können nach Erhalt der Rechnung den zu zahlenden Betrag auch überweisen. Wird das Zahlungsziel nicht eingehalten, wird dem Veranstalter für die Zeit der Zahlungsverzögerung der jeweils bankübliche Zinssatz für Anleihen berechnet.

§6
Stornierung - Ausfall des Engagements
  1. Sollte das vertraglich vereinbarte Engagement vom Veranstalter bis 28 Tage vor dem Veranstaltungstermin abgesagt werden bzw. nicht zustande kommen, so wird eine Stornogebühr in Höhe von 50% (bei einer Gage <400 Euro) bzw. 39% (bei einer Gage >400 Euro) der zu zahlenden Summe berechnet. Wenn das vertragliche Engagement vom Veranstalter ab 27 Tagen vor dem Veranstaltungstermin abgesagt wird, so wird eine Stornogebühr in Höhe von 85% der vereinbarten Gage berechnet. Aus Kulanz verzichten SUNNY MOODS auf diese Regelung, wenn die Musiker für den gebuchten Termin ein weiteres Engagement in ansatzweise gleicher Gagenhöhe verbuchen können.

  1. SUNNY MOODS dagegen verpflichten sich ebenfalls die im Vertrag festgehaltenen Vereinbarungen einzuhalten. Für Engagementausfälle, die aufgrund höherer Gewalt (z.B. Krankheit, Autopanne, technisches Versagen, Wetter, etc.) verursacht sind, übernehmen die Künstler keine Haftung. Jedoch werden sich in diesem Fall SUNNY MOODS (unverbindlich) um einen angemessen Ersatz bemühen. Bei einem Engagementausfall, den die Musiker zu verantworten haben, ist der Veranstalter nicht zur Zahlung der zu zahlenden Gage verpflichtet.

§7
SUNNY MOODS können dem Veranstalter eine Liste mit Personen vorlegen, die als Gäste der Musiker freien Eintritt zur Veranstaltung haben, ohne dass dadurch den Musikern Kosten entstehen (gilt nur für öffentliche Konzerte, nicht für private Feiern oder Firmenevents).
 
§8
Getränke und Speisen sind zum Engagement für die Musiker (ggf. für die Helfer und Techniker) im normalen Umfang frei.
 
§9
Aufbau und technische Details
  1. Mindestens 2 Stunde vor Konzertbeginn können SUNNY MOODS mit dem Aufbau der Technik beginnen. Zu diesem Zeitpunkt muss der Veranstalter oder eine von diesem beauftragte Person mit Schlüsselgewalt anwesend sein.

  1. Der Veranstalter sorgt für ausreichend Stromanschlüsse in Bühnennähe. In der Regel reicht eine Steckdose mit Normalstrom aus, muss aber im Rahmen der Vertragsabwicklung vorher abgeklärt worden sein.

  1. Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, dass der Darbietungsbereich der Musiker ausreichend wetterfest bedacht ist. Je nach Besetzung benötigen SUNNY MOODS eine Darbietungsfläche von mindesten 6 qm (Duo), 7 qm (Trio) bzw. 8 qm (Quartett).

  1. Der Veranstalter sichert einen ungestörten Aufbau und Soundscheck, mindestens 1 Stunde vor Engagementbeginn zu.

 

§10
Klauseln zum Vertragsabschluss - rechtliche Ausschlüsse
  1. Beide Vertragspartner müssen zu rechtsverbindlichen Vertragsabschlüssen berechtigt sein. Durch ihre Unterschrift erkennen beide Vertragspartner den verfassten Veranstaltungsvertrag an und der Veranstalter die zu diesem Zeitpunkt gültigen AGB.

  1. Der unterzeichnende Veranstalter haftet auch persönlich für das Einhalten des Vertrages und bestätigt gleichfalls durch seine Vertragsunterschrift, dass er für die Veranstaltung ausreichend versichert ist (Haftpflichtversicherung). Beide Vertragspartner vereinbaren Stillschweigen über die getroffenen Vereinbarungen gegenüber dritten Personen.

  1. Sollten einzelne Bestandteile des zwischen dem Veranstalter und SUNNY MOODS abgeschlossenen Veranstaltungsvertrages juristisch anfechtbar oder unwirksam sein, so wird mit der vertraglichen Unterschrift vereinbart, im Übrigen an der Gültigkeit dieses Vertrages festzuhalten.

  1. Änderungen und Ergänzungen des Veranstaltungsvertrages bedürfen der Gültigkeit halber der Schriftform. Sie dürfen nicht innerhalb des Vertrages vorgenommen werden. Die Rechtsbeziehung dieses Vertrages unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Gerichtsstand für sämtliche Rechtsstreitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist Geschäftssitz von SUNNY MOODS (Hannover), soweit der andere Vertragspartner als Unternehmer anzusehen ist.

      Hannover, 01. August 2011

  AGB (Allgem. Geschäftsbedingungen)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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